MARIA 2.0 im

Bistum Hildesheim



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Neuer Thesenanschlag nach 500 Jahren

Die Reformbewegung Maria 2.0
hängt ihre Thesen über eine lebendige Kirche
an Dom- und Kirchentüren.

Mit dem Thesenanschlag 2.0 an Dom- und Kirchentüren im gesamten Bundesgebiet weist die Reformbewegung Maria 2.0 auf die eklatanten Missstände in der katholischen Kirche hin und untermauert damit ihre Forderungen nach Reformen hin zu einer zukunftsfähigen Kirche.

Angemahnt wird eine geschlechtergerechte Kirche mit dem Zugang für alle Menschen zu allen Ämtern, sowie die Aufklärung, Verfolgung und Bekämpfung der Ursachen von sexualisierter Gewalt. Darüber hinaus wird eine wertschätzende Haltung gegenüber selbstbestimmter, achtsamer Sexualität eingefordert sowie die Aufhebung des Pflichtzölibats. 

Am Wochenende vor der virtuellen Vollversammlung der Deutschen Bischöfe (23. – 25.02.2021) wendet sich die Reformbewegung Maria 2.0 mit ihren Forderungen nach Veränderungen in der Kirche erneut an die Öffentlichkeit. 
Auch wir im Bistum Hildesheim waren dabei!

Auch Katholikinnen und Katholiken aus dem Bistum Hildesheim waren dabei in Münster am 6. Juli 2019
bei der „Viva Maria“-Demonstration
von MARIA 2.0 und dem kfd-Diözesanverband Münster.

Wir haben festgestellt:
Auch unser Bistum Hildesheim braucht MARIA 2.0!

Ein Beitrag dazu ist diese Seite.
Sie will Menschen aus dem Bistum Hildesheim
 - Frauen und Männer -
verbinden und zusammenführen, die die Ideen und Forderungen der Initiative MARIA 2.0 aus Münster unterstützen.

Wir fordern:

Zugang von Frauen
zu allen Ämtern der Kirche. 

Wir  fordern:

Aufhebung des Pflichtzölibats. 

 Wir fordern:

Anpassung der kirchlichen Sexualmoral
an die Lebenswirklichkeit der Menschen. 

Wir fordern:

Anerkennung der Zuständigkeit von staatlichen Gerichten
bei jeglichen Missbrauchsdelikten und uneingeschränkte Kooperation
mit den Strafverfolgungsbehörden. 

An alle, die guten Willens sind!

Amen !

Es ist FÜNF NACH ZWÖLF!

Statements von "Maria 2.0 im Bistum Hildesheim"
am 22. Februar 2020 in Hildesheim

Anfang November haben 10 Generalvikare einen Brief an Kardinal Marx und Professor Sternberg verfasst und darin für den Synodalen Weg geworben.
Bei unserem überregionalen Kontakt-Treffen von "Maria 2.0 im Bistum Hildesheim" haben wir dazu ein Schreiben an unseren Generalvikar verfasst, um uns bedanken, dass er zu den Unterzeichnenden gehört, und haben einige uns wichtige Gedanken ergänzt....

 

Aus unserem Brief :

"Wir sind nicht nur katholische Christ*innen, sondern auch mündige Bürger*innen eines Rechtsstaates, in dessen Verfassung die Gleichberechtigung von Frauen und Männern festgeschrieben ist (Art. 3 GG).

Wenn dieselbe Verfassung den „Religionsgesellschaften“ die Freiheit gibt, zum einen ihre Angelegenheiten selbständig zu ordnen und zu verwalten und zum anderen ihre Ämter ohne Mitwirkung des Staates zu verleihen, dann erwarten wir, dass dieses unter Beachtung des Gleichberechtigungsgrundsatzes geschieht.

Deshalb ist es für viele von uns eine Frage der Selbstachtung, ob sie sich weiterhin in einer „Religionsgesellschaft“ engagieren wollen, die ihre durch das Grundgesetz garantierte Freiheit in der Regelung ihrer Angelegenheiten und in der Ämtervergabe dazu nutzt, ihren Mitgliedern das Grundrecht auf Gleichberechtigung einzuschränken bzw. zu verwehren.


Unsere Kinder, die Zukunft unserer Kirche, sind in eine Zeit geboren, in der es für sie von Anfang an zu ihrem Bewusstsein gehört, dass alle Menschen, dass Frauen und Männer gleichbe-rechtigt sind. Wir können und wollen ihnen nicht mit Hilfe von theologischen Spitzfindigkeiten vermitteln, es sei von Gott gewollt, dass die Gleichberechtigung in seiner Kirche für die Hälfte der Menschen nicht gilt – und zwar ausschließlich aufgrund ihrer Ausstattung mit bestimmten Hormonen und Geschlechtsmerkmalen!

 „Gottes Geist (ist) größer und weiter“ …

Und wir sind überzeugt, dass es nicht nur möglich ist, „über notwendige Veränderungen angstfrei nachzudenken“, sondern dass es ebenso möglich ist, notwendige Veränderungen auch angstfrei umzusetzen."

Wir freuen uns sehr über diese eindeutige Positionierung
des Diözesanrates der Katholik*innen im Bistum Hildesheim zu MARIA 2.0

Erreichen Sie uns über dieses Kontaktformular oder direkt per Email an
maria2.0-hildesheim@gmx.de


Deutschland

Die Initiative "Maria 2.0 im Bistum Hildesheim" ist privat finanziert.
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IBAN DE12 1203 0000 0016 8665 68, Verwendungszweck "MARIA 2.0"